SCHWITZKULTUR IN DER SAUNA
WASSER AUF HEISSEN STEINEN – EIN KONZEPT, DAS EINFACH KLINGT UND DOCH HOHE WIRKUNG ERZIELT.
Der Gang in die Sauna erfreut sich immer größerer Beliebtheit und dient sowohl zur Entspannung als auch zur Gesundheitsvorsorge. Seinen Ursprung hat der Begriff „Sauna“ aus dem Finnischen und bedeutet so viel wie „Schwitzbad“. Dennoch stammen die ältesten Saunafunde aus Ostasien. Als die Finnen vor etwa 2.000 Jahren in ihren jetzigen Lebensraum wanderten, brachten sie diese Art des Badens vermutlich mit und perfektionierten nach und nach die Anwendung.
ENTSPANNEN UND VORBEUGEN
Ein Saunabad dient vor allem der körperlichen Erholung und psychischen Entspannung. Zusätzlich kräftigt eine regelmäßige Anwendung das Immunsystem, reinigt die Haut und trainiert das Herz-Kreislauf-System auf milde Weise. Außerdem wird die Durchblutung der Schleimhäute und der Atemwege verbessert.
AUFWÄRMEN UND ABKÜHLEN
Besonders wichtig für den Erfolg des Saunabades ist der Wechsel zwischen warm und kalt. Erst durch zusätzliche Kaltwasseranwendungen entfaltet sich die volle Wirkung des Schweißtreibens.
Die Sauna- und Wellnesslandschaft im Kurfürstenbad Amberg bietet all diese Anwendungen und vieles mehr an.
Weitere Infos unter www.kurfuerstenbad-amberg.de
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