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WAS PASSIERT

IM WASSERWERK?

Profilbild von Mitarbeiter Thomas Lotter

THOMAS LOTTER, WASSERMEISTER DER WASSERGEWINNUNG DER STADTWERKE AMBERG, BERICHTET VON SEINEN AUFGABEN IM WASSERWERK IN ENGELSDORF.

WAS STEHT IN IHREM BERUF AN ERSTER STELLE?

„Mein Team und ich sehen als unsere wichtigste Aufgabe, die hohe Qualität des Amberger Trinkwassers zu erhalten. Wir sorgen also dafür, dass unseren Kunden jederzeit hygienisch einwandfreies Trinkwasser in ausreichender Menge zur Verfügung steht.“


WAS IST IHR AUFGABENGEBIET?

„Unser Aufgabengebiet umfasst die Instandhaltung sowie den Bau und die Wartung unserer Wassergewinnungsanlagen. Außerdem betreuen wir die Schutzgebiete. Konkret bilden die sieben Tiefbrunnen, das Wasserwerk Engelsdorf mit seinen Aufbereitungsanlagen, die fünf Hochbehälter und die sechs Pumpwerke unseren Arbeitsplatz. Zusätzlich kümmern wir uns um das Quellgebiet Urspring mit seinen vier Zulaufquellen inklusive beiden Entsäuerungsanlagen Nord und Süd sowie des Hauptsammlers. Zudem sind wir an 365 Tagen, 24 Stunden für Störfälle in der Wassergewinnung verantwortlich und erreichbar.“

 

WIE SICHERN DIE STADTWERKE DIE VERSORGUNG MIT WASSER?

„Um auch in Zukunft eine ausreichende Wasserversorgung zu gewährleisten, wurden z. B. in der nahen Vergangenheit zwei neue Tiefbrunnen gebohrt.“


WELCHE BEDEUTUNG HAT UNSER TRINKWASSER?

„Immer wieder stelle ich leider fest, dass unser Wasser, das wichtigste Lebensmittel des Menschen, an Bedeutung verliert. Alles Leben auf Erden ist im Wasser entstanden und jegliche Lebensform ist daran gebunden. Zudem besteht der Mensch zu 70 % aus Wasser. Es ist also sehr viel mehr als das erfrischende Nass, das aus dem
Wasserhahn kommt.“


IHR BLICK IN DIE ZUKUNFT: WORIN BESTEHT DIE WICHTIGSTE AUFGABE?

„Wenn wir unser wichtigstes Lebensmittel für künftige Generationen bewahren wollen, liegt es an uns, in der Region nachhaltig für eine entsprechende Bewirtschaftung zu sorgen. Außerdem legen wir viel Wert auf die Ausbildung dieser künftigen Generationen. Daher bieten wir beispielsweise Führungen für Schulklassen an und bleiben laufend mit den Bildungseinrichtungen in Kontakt.“

MIT FLOSSI AUF

ENTDECKUNGSTOUR

Goldfisch Flossi kennt sich mit dem Wasser in Amberg bestens aus. Er zeigt euch gerne, was ihr dazu alles wissen solltet. Zusammen mit eurer Schulklasse, eurem Verein oder anderen Gruppen könnt ihr zum Beispiel unser Wasserwerk in Engelsdorf besuchen. Dort erklären wir euch, wie das Wasser aus dem Boden kommt und welchen Weg es nehmen muss, bis es bei euch aus dem Wasserhahn sprudelt. Dem Lauf des Wassers in der Natur folgen könnt ihr auf unserem WasserWanderWeg rund um den Mariahilfberg. Hier begleitet euch Flossi auf dem ausgeschilderten Rundgang (zusätzliche Infos auf Seite 22). Wer mehr dazu wissen möchte, kann sich gerne hier melden: 09621 603-403

Zeichnung von Flossi der Fisch

WASSER-QUIZ

Na, wer hat gut aufgepasst? Wer das Heft aufmerksam gelesen hat, kann alle Fragen beantworten. Ob ihr richtig liegt, seht ihr auf Seite 14.

Welchen Härtegrad hat das Amberger Trinkwasser?
Wo steht das Wasserwerk, das rund ¾ des Amberger Wassers liefert?
Wer weist euch den Weg auf dem WasserWanderWeg?
Wann wurde der Hochbehälter „Am Anger“ in Betrieb genommen?
Wie viele Kubikmeter (m3) Wasser passen in das Schwimmerbecken des Hockermühlbades?
Auswerten

FLOSSI – ZUM AUSMALEN

DER WASSERKREISLAUF

Wasser ist überall. Es sprudelt aus dem Wasserhahn, es regnet aus den Wolken, es fließt in Flüssen, Seen und im Meer. Wichtig zu wissen: Wasser geht dabei nie verloren. Der Wasserkreislauf zeigt dir, warum.

Grafische Darstellung vom Wasserkreislauf
Wasser verdunstet durch Sonneneinstrahlung, regnet oder fällt als Schnee und gelangt nach dem Schmelzen zurück in den See

BAUE DEINEN EIGENEN WASSERKREISLAUF!

DU BRAUCHST

  • ein großes, sauberes Einmachglas
  • etwas Holzkohle
  • etwas Erde
  • eine Pflanze
  • Wasser
  • durchsichtige Folie
  • ein Gummiband

SO GEHT‘S

1. Fülle Holzkohle und Erde in das Glas, bis es etwa zu ¼ gefüllt ist.

2. Jetzt kannst du die Pflanze hineinsetzen.

3. Gieße die Pflanze mit Wasser und verschließe das Glas mit der Folie und dem Gummiband.

4. Suche einen hellen, nicht zu sonnigen Standort für das Glas und lasse es einige Tage stehen, ohne die Folie zu öffnen.

5. Beobachte, was im Laufe der Zeit im Glas passiert.

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Thomas Lotter, Wassermeister der Wassergewinnung der Stadtwerke Amberg, berichtet von seinen Aufgaben im Wasserwerk in Engelsdorf.

Viel trinken – das gilt für Erwachsene genauso wie für Säuglinge und Kinder. Durchschnittlich 1,5 Liter sollte der Mensch unter normalen Belastungen an Flüssigkeit ...

Früher verließ man sich beim Ein­kaufen auf seine fünf Sinne. Heute soll das, was wir konsumieren, fair produziert sowie schadstofffrei und ...

Die Temperatur beträgt um die 85 °C und die Luftfeuchtigkeit zwischen 10% und 30%. Die Anwendung trainiert die Durchblutung ...

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